CB-Funk-INFOs

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  • Was ist CB-Funk ?
  • CB-Funkgeräte   (Handfunk-Mobilfunk- und Stationsgeräte)
  • Die Antenne
  • Modulationsarten   (FM / AM / SSB)
  • Tipps für des Funkverkehr
  • Internationales Buchstabieralphabet (NATO-Alphabet)
  • Q-Codes und andere Abkürzungen
  • R/S Code
  • Kanalnummern und Betriebsfrequenzen im CB-Funk (Kanäle 1-40)
  • Kanalnummern und Betriebsfrequenzen im CB-Funk (Kanäle 41-80)
  • Anmeldeformulare der RegTP (als PDF-Datei unter CB-Downloads)
  • Was ist CB-Funk ? (Quelle: stabo Elektronik GmbH)

    CB ist die Abkürzung für “Citizen´s Band”, der amerikanischen Bezeichnung für den “Jedemannfunk”. Seit 1975 ist dieser Funkdienst auch in Deutschland zugelassen und findet heute auf Frequenzen zwischen 26,565 und 27,405 MHz im sogenannten “11-Meter-Band” am oberen Ende des Kurzwellenbereiches statt.

    Der CB-Funk ist ein beliebtes, preisgünstiges und faszinierendes Hobby für Jedermann, dem allein in Deutschland über zwei Millionen Funkbegeisterte nachgehen. Aber auch bei der Arbeit, beim Sport und Spiel kann mit CB-Funkgeräten drahtlos eine Funkbrücke zum Partner oder Freund hergestellt werden.
    Damit auf den knappen Kanälen bei der großen Zahl von CB-Funkern eine möglichst ungestörte Kommunikation möglich ist, sollen alle CB-Funker Rücksichtnahme und partnerschaftliches Verhalten üben.

    Mit der Zeit haben sich einige algemeine und unverbindliche Regeln herausgebildet, die das Miteinander erheblich vereinfachen. Das gilt beispielsweise für die Zuordnung bestimmter Kanäle.So werden:

             Kanal 9 (AM/FM: 27,068 MHz)  als Notrufkanal
             Kanal 4 (AM: 27,005 MHz) als Anrufkanal für AM
             Kanal 1 (FM: 26,965 MHz) als Anrufkanal für FM
             Kanal 19 (FM: 27,185) von intern. Fernfahrern genutzt

    Die Reichweiten auf den CB-Funkkanälen hängen ganz wesentlich von der Sendeleistung (in Deutschland max. 4 Watt bei FM, max. 1 Watt bei AM, max 4 Watt PEP bei SSB), der verwendeten Antenne, dem Standort und dem “Funkwetter” ab. Bei geeigneten Antennen lassen sich im allgemeinen Entfernungen innerhalb einer Region zuverlässig überbrücken.

             CB-Handfunkgeräte:   0,5 - 10 km
             CB-Mobilgeräte:          5-15 km
             CB-Feststationen:      10-50 km

    Besonders im Sommerhalbjahr kommt es bei der Modulationsart AM zu Überreichweiten, die sporadische Funkkontakte im Umkreis von ca. 2000 km ermöglichen (sogennantes “DX”).nach oben

    CB-Funkgeräte

    Im CB-Funk gibt es drei verschiedene Gerätevarianten:

    1. Handfunkgeräte
    Viele CB-Funker sind über das klassische “Walkie-Talkie” zum CB-Funk gekommen. Diese, oft “Handquetschen” oder  “Handfunke” genannte Geräte besaßen oft nur ein oder zwei FM-Kanäle.
    Die heutigen, modernen CB-Handfunkgeräte besitzen meist 40 FM-Kanäle (luxuriösere Geräte haben sogar 80 FM Kanäle und/oder 12 AM-Kanäle) und bieten die Möglichkeit die Akkuzellen komfortabel mittels Steckerlader oder Tischlader aufzuladen.

    Handfunksprechgeräte mit mindestens 40 FM-Kanälen kosten - je nach Ausstattung - zwischen 50,00 € und 140,00 €.   nach oben

    2. Mobilfunkgeräte
    Mobilfunkgeräte sind für den Fahrzeugeinbau konzipiert.
    So ist z.B. fast jeder LKW mit einem CB-Mobilfunkgerät ausgestattet. Der “Hauskanal” aller Fernfahrer in Deutschland ist der Kanal 9 AM. Hier gibt´s - wenn nötig - die aktuellsten Staumeldungen und “Radarwarnungen”, sodaß auch für PKW-Fahrer der Einbau eines CB-Mobilfunkgerätes durchaus sinnvoll sein kann.
    Oft werden Mobilgeräte auch als Heimstation genutzt. Da alle Mobilgeräte jedoch für
    12 (13,8) Volt Gleichspannung ausgelegt sind, muß ein externes Netzgerät gekauft werden. Dieses Netzteil muß für den Funkbetrieb geeignet sein. Es eignen sich nur stabilisierte Netztgeräte die einen Dauerstrom von mindesten 2 Ampère liefern können.

    Mobilfunkgeräte kosten - je nach Ausstattung - zwischen 60,00 € und 190,00 €.
    Netzgeräte (230V~ / 13,8V=) kosten ab ca. 30,00 €    nach oben

    3. Stationsgeräte (Heimstationen)
    Heimstationen sind CB-Funkgeräte mit allem “Drum und Dran “. Geräte, welche bei Mobilfunkgeräten zum Stationsbetrieb hinzugekauft werden müssen sind hier bereits eingebaut. So haben Heimstationen z.B. ein internes Netzteil und ein großes S-Meter. Der einge- baute Lautsprecher liefert oft bessere “Klangerlebnisse” als die Lautsprecher von Mobilfunkgeräten. Außerdem besitzen Heimstationen in der Regel einen empfindlicheren Empfänger und mehr Einstellmöglichkeiten. So läßt sich bei Heimstationen die Mikrofon- verstärkung (MIC-Gain) und die Empfängerempfindlichkeit (RF-Gain) regeln.
    Der Fachhandel bietet Heimstationen der Marken “Albrecht”, “Stabo” und “Team” an.

    Heimstationen kosten - je nach Ausstattung - zwischen ca. 230,00 € und 460,00 €.
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      Die Antenne

      Ohne Antenne geht nichts im CB-Funk!
      Entscheidend für die Empfangs- und Sendeleistung ist die Antenne und deren Aufstellungsort.
      Vergleicht man preiswerte und teure Funkgeräte an der selben Antenne, wird man feststellen, daß beide Geräte gleich weit “kommen”. Empfangseitig mag das teure Gerät aufgrund eines empfindlicheren Empfängers etwas besser sein.
      Eine gute Antenne ist also das wichtigste an einer Funkanlage!

      Bei Handfunkgeräten gilt der einfache Grundsatz “Je länger, je besser” ober leider auch “je länger je unpraktischer”.

      Bei Mobilfunkgeräten, welche in einem Fahrzeug eingebaut sind, sollte man nach Möglichkeit eine fest montierte Antenne wählen, da hier eine gute Masseverbindung mit der Fahrzeugkarosserie sehr wichtig ist. Dies heißt aber, daß man ein Loch bohren muß. Ggfls. läßt sich die Radioantenne durch eine CB-Funkantenne ersetzen, sodaß Radio und CB-Funkgerät (über eine Antennenweiche) angeschlossen werden können.
      Alternativ bieten sich eine sogenannte Klemm-Halterung an. Diese Halterung wird dann z.B. an die Kofferraumklappe geklemmt und nimmt den Antennenfuß (DV-Fuß) auf. Als einfachste, aber auch schlechteste Alternative kommt eine Magnetfußantenne in Frage.
      Eine gute Mobilantenne kostet ca. 30,00 €

      Bei Stationsgeräten (Heimstationen oder Mobilgeräte, welche als Station betrieben werden) sollte möglichst eine Hochantenne eingesetzt werden. Hochantennen gibt es in verschiedenen Ausführungen (Aluminium oder Fieberglas) deren Länge zwischen 5,20 m und 7,35 m beträgt. Hochantennen werden z.B. an einem Antennen-Standrohr auf dem Hausdach montiert.
      Sollte eine Hochantenne nicht möglich sein (z.B. in einer Mietwohnung), kann man mit sogenannten Balkonantennen oder Magnetantennen auch ganz respektable Reichweiten erzielen. Unter Umständen kommt auch eine “Drahtantenne” in Frage.
      Eine gute Hochantenne kostet zwischen 70,00 € und 130,-- €

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      Modulationsarten (FM / AM / SSB)

      Will man elektronische Signale übertragen, muss man sie modulieren. Modulation ist die Veränderung einer gleichmäßigen elektromagnetischen Schwingung. Dabei wird die gleichmäßige elektromagnetische Schwingung Trägerfrequenz genannt. Sie wird den Tonhöhen und Lautstärken entsprechend verändert; der Fachmann sagt, die “Information wird aufmoduliert”. Die Trägerfrequenz muss dem Empfänger bekannt sein; anders ausgedrückt stellt sich der Empfänger auf eine bestimmte Frequenz ein. Der Empfänger gewinnt die ursprüngliche Information (die Töne) zurück, indem er die Trägerfrequenz vom Empfangssignal differenziert. Die gebräuchlichsten Modulationsarten sind die Amplitudenmodulation und die Frequenzmodulation.
      Quelle:
      - Kolloquium Videotechnik Prof. Axel Hartz, Hochschule der Medien (HDM), Stuttgart 2000.

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      FM - FrequenzModulation

      Bei der Frequenzmodulation (FM) wird die Frequenz (die Häufigkeit) der Trägerschwingung dem zu übertragenden Signal (dem Ton oder Bild) entsprechend erhöht oder erniedrigt. Ist das Originalsignal laut, erhöht sich die Frequenz und andersrum. Bei der Frequenzmodulation sind die Trägerfrequenzen im Vergleich zur Amplitudenmodulation (AM) sehr groß. Ein frequenzmoduliertes Signal ist wenig störanfällig, da umweltbedingte Signalstörungen (Gebäude, Berge, Bäume oder Witterung) in erster Linie die Amplituden (die Ausschläge) und nicht die Frequenzen eines Signals beeinflussen. Allerdings besitzen die hohen Trägerfrequenzen nur kleine Wellen, die schnell von Hindernissen (Gebäude, Berge oder Bäume) geschwächt werden. Daher ist die Reichweite von frequenzmodulierten Signalen nicht sehr hoch. Die Tonqualität von FM im Vergleich zu AM ist hörbar besser. Im Rundfunk werden die Sendungen im Bereich der Ultrakurzwelle frequenzmoduliert. Dabei liegen die Trägerfrequenzen zwischen 84 und 108 MHz. 
      Quelle:
      - Kolloquium Videotechnik Prof. Axel Hartz, Hochschule der Medien (HDM), Stuttgart 2000.

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      AM - AmplitudenModulation

      Bei der Amplitudenmodulation (AM) wird die Amplitude (der Ausschlag) der Trägerschwingung entsprechend dem zu übertragendem Signal (Töne oder Bilder) vergrößert oder verkleinert. Ein amplitudenmoduliertes Signal kann weite Strecken zurücklegen, weil die im Vergleich zur Frequenzmodulation (FM) relativ kleinen Trägerfrequenzen lange Wellen besitzen. Diese können Hindernisse (Gebäude, Berge oder Bäume) leicht umgehen und werden nicht von ihnen geschwächt. Allerdings ist ein amplitudenmoduliertes Signal störanfällig, da umweltbedingte Signalstörungen (Witterung, Gebäude, Berge oder Bäume) in erster Linie die Amplituden eines Signals beeinflussen. Deshalb ist die Tonqualität von AM gegenüber FM hörbar schlechter. Im Rundfunk werden Sendungen im Bereich der Mittelwelle und Kurzwelle amplitudenmoduliert. Dabei liegen die Trägerfrequenzen der Mittelwelle zwischen 300 und 1650 KHz und die Trägerfrequenzen der Kurzwelle zwischen 3 und 30 MHz. 
      Quelle:
      - Kolloquium Videotechnik Prof. Axel Hartz, Hochschule der Medien (HDM), Stuttgart 2000.

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      SSB - Single Side Band (Quelle: stabo Elektronik GmbH)

      SSB ist die Abkürzung des englischen “Single Side Band” und bedeutet Einseitenband-Modulation.
      USB = Upper Side Band (Oberes Seitenband), LSB = Lower Side Band (Unteres Seitenband)
      Es handelt sich dabei, vereinfacht ausgedrückt, um ein AM-Signal, dessen Träger und zweites Seitenband unterdrückt werden. Dadurch ist seine Bandbreite deutlich geringer und seine Reichweite bei gleicher Sendeleistung deutlich größer als bei AM oder FM.
      Im Amateurfunk ist SSB daher die meistgenutzte Sprechfunk-Übertragungsart für Weitverbindungen (DX). Um gut verständliche Signale zu bekommen müssen Sende- und Empfangsfrequenz sehr genau übereinstimmen, weshalb ein reiner Kanalbetrieb problematisch ist. Meist muss der Empfänger mit Hilfe eines “Clarifiers” feinabgestimmt werden.

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      Tipps für des Funkverkehr (Quelle: stabo Elektronik GmbH)

      Um einen ungestörten Funkverkehr zu genießen, sollten Sie die folgenden 6 Regeln des CB-Funks beherzigen:
      1. Nach dem Einschalten des Gerätes immer zuerst hören, ob der eingestellte Kanal frei ist.
      2. Dazu die Rauschsperre öffnen, um schwächere Stationen (andere Funker, die sprechen) nicht zu überhören.
      3 . Nur wenn der Kanal frei ist, den eigenen Anruf starten
      4. Immer nur kurz rufen
      5. Nach jedem Anruf sorgfältig hören, ob eine Station antwortet. Erst dann den Anruf wiederholen
      6. Nach jedem Durchgang der Gegenstation immer erst einige Sekunden Pause lassen, bevor man selber spricht, damit sich andere Stationen melden können (Break- oder Umschaltpause).nach oben

      Internationales Buchstabieralphabet (NATO-Alphabet)

      Bei schlechten Verbindungen oder starken Störungen ist es häufig problematisch, schwer zu verstehende Worte wie Eigennamen oder Städtenamen fehlerlos zu übermitteln. Hier hilft das Internationale Buchstabieralphabet weiter:

      A

      Alpha

       

      N

      November

       

      B

      Bravo

       

      O

      Oscar

       

      C

      Charlie

       

      P

      Papa

       

      D

      Delta

       

      Q

      Quebec

       

      E

      Echo

       

      R

      Romeo

       

      F

      Foxtrott

       

      S

      Sierra

       

      G

      Golf

       

      T

      Tango

       

      H

      Hotel

       

      U

      Uniform

       

      I

      India

       

      V

      Victor

       

      J

      Juliette

       

      W

      Whiskey

       

      K

      Kilo

       

      X

      X-Ray

       

      L

      Lima

       

      Y

      Yankee

       

      M

      Mike

       

      Z

      Zulu

       

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      Q-Codes und andere Abkürzungen

      Im CB-Funkverkehr werden oft Abkürzungen verwendet, Viele von ihnen wurden aus dem international verbindlichen Q-Code übernommen, der auch im Seefunk oder Amateurfunk angewandt wird. Mit diesen “Dreibuchstaben-Kürzeln” lassen sich schnell Informationen vermitteln. Da besonders “CB-Neulinge” mitunter diese Abkürzungen nicht kennen, sind die gebräuchlichsten zusammengestellt und die Bedeutung im CB-Funk erklärt:

      Q-Code

      Bedeutung

      Beispiel

      QRA

      Stationsname

      Mein QRA ist “Kompi”

      QRG

      Funkkanal, Frequenz

      Auf welchem QRG bist Du ?

      QRL

      Arbeit(splatz), Beschäftigung

      Ich muß zur QRL...

      QRM

      Störungen durch andere Stationen

      Ich habe starkes QRM

      QRN

      Atmosphärische Störungen?

      Ich habe starkes QRN

      QRP

      Funken mit geringer Leistung

      Kannst Du QRP machen ?

      QRT

      Ende des Funkverkehrs

      Ich mache QRT

      QRU

      Nachricht

      Ich habe nichts mehr für dich.

      QRV

      Sende- und empfangsbereit

      Ist hier jemand QRV ?

      QRX

      Bitte warten, möchte mitreden

      QRX !

      QRZ

      ... wird gerufen von ...

      “Asterix” QRZ “Kompi”

      QSB

      Schwankungen der Feld-/Signalstärke

      Du hast starkes QSB

      QSL

      Empfangbestätigung

      Ich schicke eine QSL-Karte

      QSO

      Gespräch über Funk

       

      QSY

      Kanalwechsel

      Mache QSY auf Kanal 32

      QTH

      eigener Standort (beim Funken)

      Wo ist dein QTH ?

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      Abkürzungen:

      Code

      Bedeutung

      Lima

      Arbeit

      Okay

      Verstanden, in Ordnung

      Roger

      verstanden, alles einwandfrei empfangen

      UFB

      ganz ausgezeichnet, sehr gut

      VY

      viele

      WX

      Wetter, Temperatur

      YL

      Fräulein, Frau, Funkerin (Young Lady)

      55

      viel Erfolg

      73

      viele Grüße

      88

      Liebe und Küsse

      99

      Verschwinde! verlasse den Kanal..

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      R/S Code (Quelle: stabo Elektronik GmbH)

      Um dem jeweiligen Gesprächspartner eindeutig sagen zu können, wie stark und klar man ihn empfängt, verwendet man die Ziffern des “R/S-Codes”. Dabei steht der R-Wert (“Radio”) für die Verständlichkeit (“Lesbarkeit”) und der S-Wert (“Santiago”) für die Empfangs- bzw. Lautstärke der Gegenstation.
      Die beiden Buchstaben R und S stehen übrigens für “readability” (=Lesbarkeit aus der Morsezeit, wo die Töne in Buchstaben umgesetz werden) und “signal strenght” (= Signalstärke, die akustisch bewertet wird).

      R = Lesbarkeit

      S = Signalstärke

      1 = nicht lesbar (nicht verständlich)

      1 = kaum hörbar

      2 = zeit- oder teilweise lesbar

      2 = sehr schwach hörbar

      3 = schwer lesbar

      3 = schwach hörbar

      4 = lesbar, verständlich

      4 = ausreichend hörbar

      5 = gut lesbar, gut verständlich

      5 = ziemlich gut hörbar

       

      6 = gut hörbar

       

      7 = mäßig stark hörbar

       

      8 = stark hörbar

       

      9 = sehr stark hörbar

      Hinweis: Bei FM (Frequenzmodulation) können auch Signale mit S1 (“Santiago 1”) bei ruhigem Kanal mit “Radio 5” empfangbar dein.
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      Kanalnummern und Betriebsfrequenzen im CB-Funk (Kanäle 1-40):

      Kanal

      Frequenz

      zulässige
      Modulationsart

      1

      26,965 MHz

      AM/FM/SSB

      2

      26,975 MHz

      AM/FM/SSB

      3

      26,985 MHz

      AM/FM/SSB

      4

      27,005 MHz

      AM/FM/SSB

      5

      27,015 MHz

      AM/FM/SSB

      6*

      27,025 MHz

      AM/FM/SSB

      7*

      27,035 MHz

      AM/FM/SSB

      8

      27,055 MHz

      AM/FM/SSB

      9

      27,065 MHz

      AM/FM/SSB

      10

      27,075 MHz

      AM/FM/SSB

      11

      27,085 MHz

      AM/FM/SSB

      12

      27,105 MHz

      AM/FM/SSB

      13

      27,115 MHz

      AM/FM/SSB

      14

      27,125 MHz

      AM/FM/SSB

      15

      27,135 MHz

      AM/FM/SSB

      16

      27,155 MHz

      AM/FM/SSB

      17

      27,165 MHz

      AM/FM/SSB

      18

      27,175 MHz

      AM/FM/SSB

      19

      27,185 MHz

      AM/FM/SSB

      20

      27,205 MHz

      AM/FM/SSB

      Kanal

      Frequenz

      zulässige
      Modulationsart

      21

      27,215 MHz

      AM/FM/SSB

      22

      27,225 MHz

      AM/FM/SSB

      23

      27,255 MHz

      AM/FM/SSB

      24*

      27,235 MHz

      AM/FM/SSB

      25*

      27,245 MHz

      AM/FM/SSB

      26

      27,265 MHz

      AM/FM/SSB

      27

      27,275 MHz

      AM/FM/SSB

      28

      27,285 MHz

      AM/FM/SSB

      29

      27,295 MHz

      AM/FM/SSB

      30

      27,305 MHz

      AM/FM/SSB

      31

      27,315 MHz

      AM/FM/SSB

      32

      27,325 MHz

      AM/FM/SSB

      33

      27,335 MHz

      AM/FM/SSB

      34

      27,345 MHz

      AM/FM/SSB

      35

      27,355 MHz

      AM/FM/SSB

      36

      27,365 MHz

      AM/FM/SSB

      37

      27,375 MHz

      AM/FM/SSB

      38

      27,385 MHz

      AM/FM/SSB

      39

      27,395 MHz

      AM/FM/SSB

      40

      27,405 MHz

      AM/FM/SSB

      Nur auf mit * gekennzeichnete Kanälen ist Packet Radio (digitale Datenübertragung) erlaubt.

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      Kanalnummern und Betriebsfrequenzen im CB-Funk (Kanäle 41-80):

      Kanal

      Frequenz

      zulässige
      Modulationsart

      41

      26,565 MHz

      FM

      42

      26,575 MHz

      FM

      43

      26,585 MHz

      FM

      44

      26,595 MHz

      FM

      45

      26,605 MHz

      FM

      46

      26,615 MHz

      FM

      47

      26,625 MHz

      FM

      48

      26,635 MHz

      FM

      49

      26,645 MHz

      FM

      50

      26,655 MHz

      FM

      51

      26,665 MHz

      FM

      52*

      26,675 MHz

      FM

      53*

      26,685 MHz

      FM

      54

      26,695 MHz

      FM

      55

      26,705 MHz

      FM

      56

      26,715 MHz

      FM

      57

      26,725 MHz

      FM

      58

      26,735 MHz

      FM

      59

      26,745 MHz

      FM

      60

      26,755 MHz

      FM

      Kanal

      Frequenz

      zulässige
      Modulationsart

      61

      26,765 MHz

      FM

      62

      26,775 MHz

      FM

      63

      26,785 MHz

      FM

      64

      26,795 MHz

      FM

      65

      26,805 MHz

      FM

      66

      26,815 MHz

      FM

      67

      26,825 MHz

      FM

      68

      26,835 MHz

      FM

      69

      26,845 MHz

      FM

      70

      26,855 MHz

      FM

      71

      26,865 MHz

      FM

      72

      26,875 MHz

      FM

      73

      26,885 MHz

      FM

      74

      26,895 MHz

      FM

      75

      26,905 MHz

      FM

      76*

      26,915 MHz

      FM

      77*

      26,925 MHz

      FM

      78

      26,935 MHz

      FM

      79

      26,945 MHz

      FM

      80

      26,955 MHz

      FM

      Nur auf mit * gekennzeichnete Kanälen ist Packet Radio (digitale Datenübertragung) erlaubt.

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      ACHTUNG:
      Werden 80-Kanal-Geräte als Station innerhalb der Schutzzonen betrieben, so sind diese nach wie vor Anmeldepflichtig!
      Genaue Infos bei der RegTP !